Auftragsverarbeitungsvertrag (Art. 28 DSGVO)
Liegt vorDen brauchen Sie, bevor Echo den ersten Anruf annimmt. Fertig ausgefüllt. Sie unterschreiben nur.
Entwurfsfassung liegt vor, 14 Paragrafen und drei Anlagen. Anwaltliche Prüfung folgt.
Echo nimmt jeden Anruf an, notiert Anliegen und beantwortet die Fragen Ihrer Anrufer. Tag und Nacht. In Praxen, Kanzleien und überall, wo das Telefon nicht stillstehen darf.
Ab 99 € im Monat. Keine Einrichtungsgebühr. Monatlich kündbar.
Lena
Zahnarztpraxis Dr. Sommer
Kein Download, kein Termin, kein Verkaufsgespräch.
Für den Start brauchen wir Name und E-Mail.
Das Telefon klingelt, während Ihr Team am Stuhl steht. Der Anrufer wartet nicht. Er wählt die nächste Praxis und wird dort Patient.
Am dichtesten klingelt es zwischen acht und zehn Uhr. Genau dann hat der Empfang am wenigsten Zeit.
Jede Unterbrechung kostet zweimal. Einmal den Anruf. Einmal die Konzentration bei der Arbeit, die gerade läuft.
Ein ganzes Gespräch, nichts weggelassen. Echo sagt im ersten Satz, dass es kein Mensch ist. Am Ende liest es Name und Rufnummer noch einmal vor.
Wie Ihre Assistentin heißt, entscheiden Sie. Diese hier heißt Lena.
Das hört Ihr Anrufer
Das sieht Ihr Team
Termine
1 offenAnliegen: Bestandspatientin bittet um eine Kontrolluntersuchung, Wunschzeit Dienstag 10:00 Uhr. Angaben wurden vorgelesen und bestätigt.
Echo bucht keinen Termin.
Echo sieht Ihren Kalender nicht und sagt das dem Anrufer auch. Es nimmt den Wunsch auf, mehr nicht. Ihr Team bestätigt ihn oder schlägt eine andere Zeit vor.
Klingt eine Schilderung akut bedrohlich, hört Echo auf, einen Terminwunsch aufzunehmen. Es nennt die 112 und beendet das Gespräch, damit der Anrufer sofort wählt.
Echo stellt keine Diagnose, nennt keine Dringlichkeitsstufe und sagt Ihrem Team nicht, welchen Anruf es zuerst bearbeiten soll.
Klingt eine Schilderung akut bedrohlich, bricht Echo die Terminvereinbarung ab und verweist auf die 112.
Diese Regel ist absichtlich großzügig. Im Zweifel greift sie lieber einmal zu oft. Sie ist keine Notfallerkennung und keine Garantie.
Ein Preis für die ganze Praxis, nicht pro Behandler. Keine Einrichtungsgebühr, keine Mindestlaufzeit.
Für kleinere Praxen mit wenigen Anrufen am Tag
99 €/ Monat
zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer
150 Gespräche inklusive
jedes weitere 0,60 €
Für die meisten Praxen. Echo nimmt jeden Anruf an
179 €/ Monat
zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer
350 Gespräche inklusive
jedes weitere 0,55 €
Für Gemeinschaftspraxen mit vielen Anrufen
299 €/ Monat
zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer
700 Gespräche inklusive
jedes weitere 0,50 €
Nichts. Echo nimmt weiter ab. Wir schalten nicht ab. Ein totes Praxistelefon wäre der größere Schaden. Jedes weitere Gespräch kostet den Betrag aus Ihrem Paket. Sie hören vorher davon: einmal bei 80 Prozent, einmal beim Erreichen. Übrige Gespräche nehmen Sie einen Monat mit.
Jeder angenommene Anruf, egal wie lang. Wer vor der Begrüßung auflegt, zählt nicht. Chats zählen nicht mit.
Weil Sie die Bereitschaft bezahlen, nicht das Guthaben. Echo geht rund um die Uhr ans Telefon, ob fünf Anrufe kommen oder vierhundert. Wer drei Monate in Folge deutlich unter seinem Paket bleibt, bekommt von uns eine Mail mit dem Vorschlag, ins kleinere zu wechseln.
Ein Teil dieser Pflichten liegt bei Ihrer Praxis, nicht bei uns. Wir liefern die Vorlagen mit, statt Sie damit allein zu lassen. Unter jedem Dokument steht, wie weit es ist. Auch da, wo die Antwort noch „in Arbeit“ lautet.
Den brauchen Sie, bevor Echo den ersten Anruf annimmt. Fertig ausgefüllt. Sie unterschreiben nur.
Entwurfsfassung liegt vor, 14 Paragrafen und drei Anlagen. Anwaltliche Prüfung folgt.
Die Pflicht liegt bei Ihrer Praxis, nicht bei uns. Diese Vorlage ist auf Echo zugeschnitten. Sie ergänzen nur, was Ihre Praxis betrifft.
Liegt vor, von uns erstellt, elf Risiken einzeln bewertet. Anwaltliche Prüfung folgt.
Wann welche Daten verschwinden. Gesprächsdaten nach 90 Tagen, automatisch.
Liegt vor, mit allen Fristen und den täglichen Löschläufen. Anwaltliche Prüfung folgt.
Wer welchen Schritt übernimmt, mit Sitz und Zweck. Vollständig, auch wo es unbequem ist.
Liegt vor, als Anlage 1 des Vertrags. Beschreibt unser eigenes System, dafür braucht es keine Kanzlei.
Seit dem 2. August 2026 muss ein KI-Assistent sich zu erkennen geben (Art. 50 KI-Verordnung). Echo tut das in jedem Anruf. Hier steht der Wortlaut.
Wortlaut: „Guten Tag. Sie sprechen mit einem KI-Assistenten für Terminvereinbarungen. Bei einem Notfall legen Sie bitte auf und wählen Sie die 112. Wie kann ich Ihnen helfen?“
Ihr Team muss nachweisen können, dass es im Umgang mit KI geschult ist. Diese Pflicht gilt seit Februar 2025. Die meisten Praxen wissen das nicht.
Liegt vor, zwei Seiten mit Unterschriftenliste. Anwaltliche Prüfung folgt.
Echo bekommt eine eigene Rufnummer von uns. Ihre Praxisnummer leiten Sie darauf um. Sie behalten Nummer und Anlage. Ihr Telefonanbieter stellt das in wenigen Minuten ein.
Sie beantworten einmal die Fragen, die bei Ihnen am häufigsten kommen. Daraus bauen wir Ihren Assistenten.
Erst wenn Sie zufrieden sind, geht Echo an Ihr echtes Telefon.
Sie entscheiden, wann umgeleitet wird. Immer, nur wenn niemand abnimmt, oder nur außerhalb der Sprechzeiten.
Sie testen Echo mit Probeanrufen, ganz ohne echte Patientendaten. Die Testphase kostet nichts. Erst wenn Sie zufrieden sind und starten wollen, wird daraus ein Vertrag. Monatlich kündbar.
Echo wird von dem Team entwickelt und betreut, das auch Ihre Fragen beantwortet. Kein Callcenter, keine Ticketnummer, keine Warteschleife.
Ihre Nachricht geht direkt an die Entwicklung und wird so schnell wie möglich beantwortet.
Erreichbar unter info@echoassistent.de.
Ja, sofort. Echo sagt es im ersten Satz jedes Gesprächs. Seit August 2026 ist das Pflicht (Art. 50 KI-Verordnung). Es ist auch besser so. Patienten, denen man es vorher sagt, nehmen den Assistenten deutlich eher an als solche, die es selbst merken.
Echo bricht ab. Klingt eine Schilderung akut bedrohlich, hört Echo auf, einen Terminwunsch aufzunehmen. Es nennt die 112 und beendet das Gespräch, damit der Anrufer sofort wählen kann. Nach dem Bereitschaftsdienst 116 117 gefragt, nennt es auch den. Die Regel ist absichtlich großzügig: Im Zweifel greift sie lieber einmal zu oft. Sie ist keine Notfallerkennung und keine Garantie. Echo stellt keine Diagnose und sagt Ihrem Team nicht, welchen Anruf es zuerst bearbeiten soll.
Nein. Echo sieht Ihren Kalender nicht und sagt das dem Anrufer auch. Echo nimmt den Terminwunsch auf, mit Name, Geburtsdatum, Rufnummer und Anliegen. Ihr Team sieht den Wunsch im Dashboard und bestätigt ihn. Passt die Zeit nicht, schlägt Ihr Team eine andere vor. Echo behauptet nie, ein Termin stehe fest. In Ihre Praxissoftware trägt Echo ebenfalls nichts ein. Eine direkte Anbindung ist geplant, versprechen wollen wir sie erst, wenn sie steht.
Ja. Echo führt beliebig viele Gespräche parallel. Bei Echo ist nie besetzt. Auch nicht, wenn morgens um acht fünf Leute gleichzeitig anrufen.
Nein. Sie behalten Ihre Nummer und Ihre Anlage. Echo bekommt eine eigene Rufnummer von uns, Ihre Praxisnummer leiten Sie darauf um. Das stellt Ihr Telefonanbieter in wenigen Minuten ein, die Anleitung bekommen Sie von uns. Sie entscheiden auch, wann umgeleitet wird: immer, nur wenn nach einigen Sekunden niemand abnimmt, oder nur außerhalb der Sprechzeiten.
Im Moment nicht. Echo nimmt das Anliegen auf und Ihr Team ruft zurück, aus dem Dashboard heraus mit einem Klick. Das Durchstellen ins laufende Gespräch bereiten wir vor. Bei einem Notfall wird Echo aber nie durchstellen, sondern immer auf die 112 verweisen: Eine Weiterleitung kostet dort Zeit, die der Rettungsdienst braucht.
Gegenüber Ihren Patienten haften Sie. So wie für eine eigene Mitarbeiterin. Genau deshalb ist Echo eng eingestellt. Keine medizinischen Auskünfte, keine verbindlichen Zusagen, keine erfundenen Antworten. Was Echo nicht weiß, gibt es an Ihr Team weiter, statt zu raten.
Sehr wahrscheinlich ja. Die Pflicht liegt bei Ihrer Praxis, nicht bei uns. Eine allgemeine Vorlage aus dem Netz genügt ausdrücklich nicht. Wir liefern eine Vorlage mit, die auf Echo zugeschnitten ist. Sie ergänzen nur den Teil, der Ihre Praxis betrifft.
Zu den UnterlagenEcho ist ein Dienstleister, der für Sie tätig wird. Wir verpflichten uns schriftlich zur Verschwiegenheit. Sie bekommen die Liste aller beteiligten Dienstleister offen, mit Sitz und Zweck, auch da, wo die Antwort unbequem ist. Patientendaten liegen verschlüsselt und werden nach 90 Tagen automatisch gelöscht. Zum Training von Sprachmodellen werden Ihre Gespräche nicht verwendet.
Zu den UnterlagenNichts. Echo nimmt weiter ab, wir schalten nicht ab. Ein totes Praxistelefon wäre der größere Schaden. Jedes weitere Gespräch kostet den Betrag aus Ihrem Paket, und Sie hören vorher davon: einmal bei 80 Prozent, einmal beim Erreichen. Umgekehrt gilt: Übrige Gespräche nehmen Sie einen Monat mit, damit ein ruhiger August nicht bestraft wird. Sie bezahlen die Bereitschaft, nicht das Guthaben. Kündigen können Sie zum Ende des laufenden Monats, ohne Mindestlaufzeit.
Der Testanruf oben läuft sofort. Kein Termin, kein Verkaufsgespräch. Danach wissen Sie, ob Echo zu Ihrer Praxis passt.
Echo ausprobierenLieber persönlich? info@echoassistent.de